{"id":1065,"date":"2019-12-12T10:08:10","date_gmt":"2019-12-12T10:08:10","guid":{"rendered":"http:\/\/sydecon.de\/kunden-risiko-management-tpdd-sydecon\/"},"modified":"2019-12-12T10:23:42","modified_gmt":"2019-12-12T10:23:42","slug":"kunden-risiko-management-tpdd-sydecon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sydecon.de\/de\/kunden-risiko-management-tpdd-sydecon\/","title":{"rendered":"Kunden-Risiko-Management: TPDD &#8211; SYDECON"},"content":{"rendered":"<p>In unserer Exkursion vergangene Woche ging es um implizite Unternehmensregeln. Wir haben dies behandelt, da eine gewisse Unternehmenskultur unabdinglich f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte ist: Mit Abschluss der Erkl\u00e4rung der Grundlagen werden wir uns jetzt mit den einzelnen Arbeitsprozessen befassen und wie sie in das Shared Service Management integriert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Erstens: Risikomanagement &#8211; oder alternativ TPDD (Third Party Due Diligence). Was meint dieser Begriff? Nehmen wir an, Ihr Unternehmen verkauft viele Produkte an neue Kunden auf der ganzen Welt. Zum Beispiel Kleidung. Lokale Filialen verkaufen t\u00e4glich an Hunderte neuer Kunden. Die Statistiken sind also auf Ihrer Seite. Sie k\u00f6nnen mit einem bestimmten Prozentsatz an Verk\u00e4ufen leben, der sich nicht auszahlt, oder mit einigen F\u00e4llen, in denen der Kunde sein gekauftes Produkt falsch gebraucht. Was aber, wenn die Produkte etwas heikler sind? Wenn Sie etwa teure technische Artikel oder potenziell gef\u00e4hrliche chemische Produkte verkaufen? Das kann bei Missbrauch den Ruf Ihres gesamten Unternehmens gef\u00e4hrden. Due-Diligence-Prozesse wie das Beschaffen einer Kreditauskunft oder das \u00dcberpr\u00fcfen der Bankreferenzen eines neuen Kunden beinhalten viele Schwierigkeiten. Und hier kommt Shared Service Management ins Spiel.<\/p>\n<p>Ein Kunde beispielsweise wendet sich mit einer bestimmten Anfrage an eine lokale Gesch\u00e4ftsstelle. Er hat aber bereits erfolglos versucht, dieselbe Anfrage \u00fcber einen anderen Kanal zu stellen. Ohne SSC kann der lokale Manager nicht auf dieses Wissen zur\u00fcckgreifen. Er wei\u00df nicht, mit wem er es zu tun hat, und selbst m\u00f6glicher Betrug kann nur schwer verhindert werden. Wenn alle verf\u00fcgbaren Informationen Teil einer Shared-Service-Anwendung sind, kann der potenzielle Kunde sofort identifiziert und abgewiesen werden. Der lokale Manager sieht dann beispielsweise mit einem Mausklick, dass die Kreditauskunft \u00fcber den potentiellen Kunden an anderer Stelle des Unternehmens bereits negativ ausfiel und muss selbst keine mehr einholen. Auf der anderen Seite k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch bereits bestehende glaubw\u00fcrdige Kunden ohne aufw\u00e4ndige Suchprozesse als solche erkannt werden. Wie Sie Workflows implementieren, die einheitliche und transparente Due Diligence-Prozesse schaffen &#8211; mehr dazu n\u00e4chste Woche! Bleiben Sie dran \u2026<\/p>\n<p>Und folgen Sie uns auf <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/1996607\/\">LinkedIn<\/a>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserer Exkursion vergangene Woche ging es um implizite Unternehmensregeln. Wir haben dies behandelt, da eine gewisse Unternehmenskultur unabdinglich f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte ist: Mit Abschluss der Erkl\u00e4rung der Grundlagen werden wir uns jetzt mit den einzelnen Arbeitsprozessen befassen und wie sie in das Shared Service Management integriert werden k\u00f6nnen. 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