{"id":1076,"date":"2020-01-16T10:39:43","date_gmt":"2020-01-16T10:39:43","guid":{"rendered":"http:\/\/sydecon.de\/unternehmens-workflows-standardisieren-sydecon\/"},"modified":"2020-01-16T11:22:00","modified_gmt":"2020-01-16T11:22:00","slug":"unternehmens-workflows-standardisieren-sydecon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sydecon.de\/de\/unternehmens-workflows-standardisieren-sydecon\/","title":{"rendered":"Unternehmens-Workflows standardisieren &#8211; SYDECON"},"content":{"rendered":"<p>Willkommen zur\u00fcck! Wir hoffen, Sie haben die Ferienpause genossen. Wir machen geschwind weiter mit dem Shared Service Thema! Und zwar mit einer konkreten Idee, wie standardisierte Workflows in ein Unternehmen eingearbeitet werden k\u00f6nnen. Wie wir beim letzten Mal festgestellt haben, kann ein Beispiel f\u00fcr die Implementierung von Third Party Due Diligence als Shared Service Folgendes sein: Kunden mit fragw\u00fcrdigen Motiven werden durch ein Workflow-System aussortiert, das automatisch alle verf\u00fcgbaren Informationen innerhalb des Unternehmens teilt.<\/p>\n<p>Und hier kommt das gro\u00dfe &#8222;aber&#8220;. Bei CRM geht es nat\u00fcrlich um viel mehr als nur um das Aussortieren riskanter Kunden. Ein standardisierter Workflow muss dies aber auch noch viele andere Dinge leisten k\u00f6nnen. Er muss an die Wurzel des Problems gehen, und in unserem Fall ist das die blo\u00dfe Anzahl von Abteilungen in einem gro\u00dfen Unternehmen. Alle diese Abteilungen haben ihre eigenen Verantwortlichkeiten und Arbeitsgewohnheiten, sind jedoch oft nicht so effektiv miteinander verbunden, wie es sein sollte.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns also ein weiteres Beispiel mit einem potenziellen Kunden bem\u00fchen, der sich an ein Unternehmen wendet, um ein bestimmtes, eventuell teures oder sensibles Produkt zu kaufen. Er muss sich daher einer Reihe von Pr\u00fcfungen und Fragen unterziehen, bevor eine Einigung erzielt werden kann. So ist es in jedem gro\u00dfen Unternehmen \u00fcblich. Theoretisch ist jeder lokale Kundenbetreuer nun damit beauftragt, die richtige Abteilung zu finden, die f\u00fcr die Pr\u00fcfung der Kundenanfrage zust\u00e4ndig ist. Zum Beispiel die Feststellung der Kreditw\u00fcrdigkeit. Oder das \u00dcberpr\u00fcfen von L\u00e4nderembargos. Das braucht Zeit und ist ineffizient.<\/p>\n<p>Was ist dagegen zu tun? Die Standardisierung des Fragebogenprozesses hilft, die Verwendung aller verf\u00fcgbaren Kundeninformationen zu vereinfachen und zu optimieren. Die Eingabe von Informationen in ein unterst\u00fctzendes IT-System l\u00f6st jetzt automatisch einen Prozess aus, der bewertet, welche Abteilung f\u00fcr die Bearbeitung der Kundenanforderung geeignet ist. Die Aussicht auf finanzielle Schwierigkeiten sowie kostspielige Vertriebs- und Compliance-Probleme k\u00f6nnen jetzt identifiziert werden, ohne dass komplizierte Suchprozesse erforderlich sind. Ein standardisierter Workflow in Bezug auf das Third-Party-Management erm\u00f6glicht es letztendlich, die Kommunikation zwischen Abteilungen zu vereinfachen und in einer Weise effizienter zu gestalten, dass der Profit maximiert wird und gleichzeitig die globalen Wirtschaftsregeln und die lokalen Compliance-Anforderungen eingehalten werden.<\/p>\n<p>Und das war unser letzter Beitrag zum Kunden-Risiko-Management. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/FUcc9D-SrVA\">Klicken Sie hier, um sich unser YouTube-Video anzusehen<\/a>, in dem das Thema ausf\u00fchrlicher behandelt wird. Wir werden n\u00e4chste Woche mit einem v\u00f6llig neuen Aspekt des Shared Service Systems zur\u00fcck sein, also bleiben Sie dran &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen zur\u00fcck! Wir hoffen, Sie haben die Ferienpause genossen. Wir machen geschwind weiter mit dem Shared Service Thema! 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